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Radius Umwelt Energie 2016

liegen liegen im Bereich vergleichbarer Diesel-Fahrzeuge. Auch hier sind die Anschaffungskosten noch höher, und es fehlen noch ausreichend Tankstellen. Die Plug-in-Hybride hingegen können Kurzstrecken elektrisch zurücklegen und fahren längere Distanzen dann mit dem Verbrennungsmotor. Batterie und Brennstoffzelle in einem Fahrzeug Die Elektromobilität in all ihren Ausprägungen ist die Zukunft der Autoindustrie. So setzen alle großen Autohersteller sowohl auf Batterie- als auch auf Brennstoffzellenfahrzeuge. Dass sich das Beste dieser beiden Geschwistertechnologien auch vereinen lässt, zeigt Mercedes: Nächstes Jahr bringt der Daimler-Konzern ein CLK-Modell heraus, das erstmals mit Batterie und Brennstoffzelle ausgestattet ist: Wenn nach ca. 50 Kilometer Fahrt die Batterie leer ist, springt die H - 2 Brennstoffzelle ein und ermöglicht weitere 450 Kilometer Reichweite. „Diese Kombination ermöglicht es, auf den täglichen Kurzstrecken z.B. zur Arbeit die günstigeren Treibstoffkosten der Batterietechnologie zu nutzen und zugleich auch über die Vorteile der Wasserstofftechnologie – große Reichweite und schnelle Betankungszeit – zu verfügen. Wenn Elektrofahrzeuge auf diese Weise keine Einschränkungen mehr mit sich bringen, können sie für viele Menschen attraktiv werden und es mit einem mächtigen und über 130 Jahre weiterentwickelten Konkurrenten aufnehmen – dem Verbrennungsmotor“, ist Institutsdirektor Thomas Klauser überzeugt. In Bozen übrigens produziert das IIT den Wasserstoff für die E-Werk Toblach AG Das Elektrizitätswerk Toblach versorgt im eigenen Netz ca. 3.600 Abnehmer in Toblach, Niederdorf, Innichen und in deren Berggebieten mit sauberer Energie aus der Wasserkraft von Rienz, Flodige- und Silvesterbach. Und das seit über 110 Jahren. Klein. Fein. Geschätzt. Mit jährlich ca. 10 Mio. Kilowattstunden Eigenproduktion deckt das Elektrizitätswerk Toblach ein Drittel des Jahresenergieverbrauchs von 30 Mio. kWh. Das Verteilernetz umfasst etwa 75 Kilometer Mittelspannungs- und 90 Kilometer Niederspannungsleitungen, die weitgehend unterirdisch verlaufen. Die 80 Netzwerkstationen sorgen dafür, dass der Strom in den Haushalten und Betrieben ankommt. Saubere Energie aus Wasserkraft seit 1899 Gratsch, Flodige und Schmelze sind die drei betriebseigenen Kraftwerke, wobei Gratsch 1899 erbaut wurde und somit, nach dem Kraftwerk Töll, das zweitälteste Südtirols ist. „Die Toblacher hatten schon immer die Nase vorn“, freut sich der Präsident Bernhard Mair. Das vierte Kraftwerk Silvesterbach ist ein Gemeinschaftsprojekt mit der Gemeinde Toblach und 05/2016 Brennstoffzellenautos ausschließlich aus „grünem“ Strom zu Zeiten des Überschusses im Netz: Wasserstoff als Energiespeicher – eine der Aufgaben des Südtiroler Forschungsinstituts mit dem großen blauen H 2 an der A22 in Bozen Süd. IIT – Institut für Innovative Technologien Bozen Enrico-Mattei-Straße 1 | 39100 Bozen Tel. 0471 050 444 | Fax 0471 050 445 info@iit.bz.it | www.h2-southtyrol.com dem Fernheizwerk Toblach-Innichen und wurde 2012 in Betrieb genommen. Stete Investition und Innovation prägen die lange Geschichte des Elektrizitätswerkes Toblach. Im letzthin sanierten Verwaltungssitz am Toblacher Rathausplatz schauen Kunden gerne mal vorbei. Man kennt sich. Der Vorteil von klein und fein. Elektrizitätswerk Toblach AG Rathausplatz 1 | 39034 Toblach Tel. 0474 972 105 info@ewtoblach.it | www.ewtoblach.it INFO-PR 15

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