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Radius Top Jobs 2017

34 03/2017 An der Befragung beteiligten sich 175 Frauen und 264 Männer, vorwiegend im Alter von 20 bis 50 Jahren. Über die Hälfte der Befragten hatte einen Hochschul- bzw. Universitätsabschluss und 30 Prozent eine Matura bzw. einen dreijährigen Oberschulabschluss. Drei Viertel gaben an, zurzeit in Arbeitstätigkeit zu sein: Die Hälfte davon waren Angestellte, 20 Prozent Führungskräfte und fast 5 Prozent waren Selbständige. Viel beachtet sind Inserate und Stellenanzeigen Auf der Suche nach einer neuen Arbeitsstelle werden Inserate und Stellenanzeigen weitaus am meisten beachtet, die Angebote der Arbeitsagenturen mit einbezogen. Die wenigsten bewerben sich gezielt selbst. Weit dahinter kommen private Arbeitsvermittler und die Firmenwebseiten der Unternehmen, gefolgt von der Arbeitsbörse der Autonomen Provinz Bozen, den Social Media wie Facebook und LinkedIn. Kontakte und Hinweise von Freunden, Bekannten und Familien spielen bei der Suche nach einer neuen Arbeitsstelle eine untergeordnete Rolle. Was Bewerberinnen und Bewerber frustriert Die größte Frustration bei der Arbeitssuche ist es, wenn auf eine Bewerbung keine Rückmeldung erfolgt. Fehlende konkrete Beschreibung der Stelle und der Aufgaben sind ebenso ärgerlich und vermitteln den Eindruck, dass Unternehmen selbst nicht wissen, was sie suchen. Frauen müssen sich zudem der Frage nach Kindern mit dem Hinweis stellen, dass man mit einer Mutterschaft in den nächsten drei Jahren keine Freude hätte. Die Erlebnisse im Bewerbungsprozess wirken sich für die meisten ziemlich bzw. sehr auf die Meinung zum potentiellen Arbeitsgeber aus. aktuell Was ist für Bewerber wichtig Wie gehen Menschen vor, wenn sie eine Arbeitsstelle suchen? Was ist für den Wechsel des Arbeitsplatzes ausschlaggebend? Was macht einen reizvollen Arbeitgeber aus? Welchen Aussagen zum potentiellen Arbeitgeber vertraut man? Business Pool hat in Zusammenarbeit mit der Eurac Bozen eine Studie zur Arbeitssuche in Südtirol durchgeführt. Glaubwürdigkeit und Attraktion des Arbeitgebers Am meisten vertraut man Empfehlungen und Informationen von aktuellen Mitarbeitern des Unternehmens und Freunden und Bekannten; dann der Firmenwebseite des Unternehmens, den Arbeitgeber-Ranglisten und privaten Arbeitsvermittlern. Besseres Gehalt und Bonuszahlungen sind mit 64 Prozent die stärkste Motivation für einen Arbeitsplatzwechsel und wird auch von den meisten als größte Attraktion für den neuen Arbeitgeber genannt; gefolgt vom guten Arbeitsklima, das man sucht. Der Unternehmenserfolg und die wirtschaftliche Stabilität, aber auch die Möglichkeit zur beruflichen Weiterbildung, Teamwork und gute Arbeitsumgebung machen den „reizvollen“ Arbeitgeber aus. Danach folgt die gute Erreichbarkeit der Arbeitsstelle. Sie würden den aktuellen Arbeitgeber weiterempfehlen Nach dem Faktor „mehr Gehalt“ werden ein besseres Arbeitsklima und mehr Aufstiegsmöglichkeiten als Bedingungen für einen möglichen Arbeitswechsel genannt. Die meisten haben ihren aktuellen Arbeitgeber über Inserate und Stellenanzeigen gefunden, dann über Freunde, Bekannte und Arbeitsvermittler. Für die Mehrheit der Befragten decken sich die Erwartungen und Versprechen aus dem Bewerbungsprozess mit der Arbeitsrealität beim aktuellen Arbeitsgeber: die meisten bewerten dies mit „genauso wie erwartet“, dann „teilweise wie erwartet“, gefolgt von „positiver als erwartet“. Über 66 Prozent haben einen ihrer vergangenen Arbeitgeber an Freunde und Bekannte weiterempfohlen. Fast die Hälfte würde auch ihren aktuellen Arbeitgeber weiterempfehlen. Quelle: Employer Branding

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