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Radius Top Jobs 2017

14 03/2017 Audit familieundberuf: Land und Handelskammer erneuern Kooperation und vereinfachen den Ablauf. Lösungen für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf sind für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und den Betrieb gleichermaßen gewinnbringend. Eine familienfreundliche Personalpolitik erhöht die Zufriedenheit und aktuell Familienfreundliches Unternehmen verbessert damit auch das Betriebsklima. Für familien- Beratung und Förderung Die Familienagentur des Landes und die Handelskammer bieten eine Reihe von Diensten zur Verbesserung und zum Ausbau der Familienfreundlichkeit in den Betrieben an, unter anderem kostenlose Informations- und Beratungsgespräche in den Bereichen: • Arbeitszeit; • Arbeitsabläufe und Arbeitsinhalte; • Arbeitsort; • Information und Kommunikation; • Führung; • Personalentwicklung; • Entgeltbestandteile und geldwerte Leistungen; • Service für Familien; • betriebliche Kindertagesstätten. Zusätzlich unterstützen das Land Südtirol und die Handelskammer Bozen aktiv Arbeitgeber, Unternehmen und Organisationen, die eine familienbewusste Personalpolitik vorantreiben. Die Kosten für die Einführung des „audit familieundberuf“ werden im Ausmaß von 50 Prozent der Auditierungskosten gefördert. Verleihung des Zertifikats „audit familieundberuf“ an 16 Südtiroler Betriebe im Jahr 2016 freundliche Maßnahmen sprechen aber auch wirtschaftliche Argumente. Studien zeigen, dass familienfreundliche Betriebe eine geringere Mitarbeiterfluktuation haben und dass sie leichter junge Menschen rekrutieren können. Das „audit familieundberuf“ wurde 2004 in Südtirol erstmals durchgeführt. 2008 übernahm es die Wirtschaftsabteilung des Landes gemeinsam mit der Handelskammer. Im Zuge der Umgestaltung der Landesverwaltung ging die Zuständigkeit für das Audit auf die Familienagentur über. 2016 wurde das Auditsystem auch auf gesamtstaatlicher Ebene anerkannt. Vereinfachtes Verfahren 2017 wurde die Kooperationsvereinbarung zwischen Land und Handelskammer aus dem Jahr 2013 erneuert und das Auditverfahren überarbeitet. Der Auditrat hat beschlossen, das Verfahren zu vereinfachen, vor allem damit sich auch Kleinbetriebe mit bis zu 15 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vermehrt dieser Herausforderung stellen und mehr Familienfreundlichkeit für alle ermöglichen. So wird etwa der Auditprozess für Kleinbetriebe von vier Treffen auf zwei reduziert. Kleine Unternehmen sollen verstärkt zu Netzwerktreffen eingeladen werden. Außerdem wurde vereinbart, dass es im Auditprozess nicht um die Festlegung möglichst vieler familienbewusster Maßnahmen geht, sondern um die Vereinbarung von Maßnahmen, die sowohl für den Betrieb als auch die

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