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46 03/2016 Ende März wurde im Indoor GOLF PAR72 Trainingscenter in der Handwerkerzone Pillhof in Unterrain/Eppan, die 25. Ausgabe des Südtiroler Golf-Magazins von Franz Wimmer präsentiert. Etwa 60 Gäste trauten anfangs ihren Ohren nicht – über die gewählten Begrüßungsworte von Franz Wimmer. „Werte Gäste, liebe Golfer samt Gespielinnen, ihr Golfsnobs und sektsaufende Pfeffersäcke. Gefahr droht dem ganzen Land! Es soll ein Reservat für die Bozner und Meraner Crème de la Crème geschaffen werden, beste Wiesen und Waldfläche werden geopfert, ein Monstergolfplatz soll am Ritten entstehen ... Golfbälle fliegen uns um die Ohren und schlagen bis zu 20 Zentimeter tiefe Krater und einiges mehr.“ Dabei waren es nur Auszüge aus Leserbriefen in den 1970er Jahren, die zitiert wurden ... Kaum zu glauben, mit welchen Klischees damals der Golfsport behaftet war. Das war sogar dem damaligen „Dolomiten“-Chefredakteur Josef Rampold zu viel. In einer Randbemerkung erschien ihm ein Golfprojekt am Ritten mit entsprechenden Auflagen durchaus realistisch. aktuell Präsentation Golf-Radius v.l.: Toni Palma, Konrad Mittelberger, Günther Stimpfl, Andreas Spitaler und Kurt Ortler v.l.: Doris Franzelin und Alexander Gostner v.l.: Hermann Schnitzer, Philipp Zingerle, Franz Wimmer, Hans-Peter Thaler, Karla Dallacosta und Karlheinz Kofler 25 Jahre – Die Jubiläumsausgabe Es war 1992, Südtirol hatte mit Petersberg und Karersee gerade zwei Golfplätze mit je 9 Loch, in Alta Badia und Passeier war man beim Planen, und hinterm Mendelpass in Sarnonico wurden die ersten 9 Loch gerade fertig. Die Idee, ein Golfmagazin als Beilage für die „Dolomiten“ zu produzieren, wurde im April 1992 erstmals umgesetzt (das ging natürlich nicht ohne den damaligen „Südtiroler Golfpapst“ Rudi Rimbl). In den vergangenen 25 Jahren hat sich auch bei uns die Situation Gott sei Dank grundlegend geändert. Auf und in Umgebung der Golfplätze in Passeier, Lana, Eppan, am Petersberg, in Karersee, St. Vigil, im Pustertal, in Alta Badia, in Sterzing und Sanonico sind die kritischen Stimmen längst verstummt. Der Beweis, dass Golf ein Sport mit der Natur und nicht dagegen ist, wurde mehrfach erbracht. Projekte wie im Montiggler Wald oder am Ritten wären jetzt leichter durchführbar als noch vor zehn Jahren. „Dazu hat auch die jährliche Ausgabe des Südtiroler Golf-Magazins ihr Schärflein beigetragen“, ist Franz Wimmer überzeugt. v.l.: Martin Unterrainer, Ulrike Kuppelwieser, Michael Mattesich und Werner Gramm v.l.: Hagen Tschörner, Julian Seeber, Philipp Zingerle, Marc Market v.l.: Anton und Dora Maier

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