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Radius Eishockey 2017

22 SPORT B 2017 AHL: HC Gherdëina in den vergangenen 5 Jahren erste Erfahrungen in Frankreich. Larry Sadler wird sich dagegen um sämtliche Grödner Torhüter kümmern. Er ist in Insiderkreisen ein echter Guru. Der fachkundige Kanadier verfügt über eine 40-jährige Erfahrung als Torhütertrainer, Manager und Scout. In seiner Karriere arbeitete Sadler in der NHL, KHL, in Finnland und Schweden. Zuletzt HC Gherdëina Pos. Nr. Name Geboren cm kg 25 Giancarlo Kostner 07.11.93 178 78 27 Martin Rabanser 27.05.94 180 75 34 Leo Kostner 04.11.99 176 68 4 Patrick Nocker 04.06.97 177 69 5 Daniel Costa 15.05.95 188 84 6 Kalvin Sagert (HUN/CAN) 20.01.87 189 100 8 Derek Eastman (USA) 24.01.80 180 86 18 Jan Demetz 24.06.98 180 84 24 Florian Moroder 04.03.99 178 68 65 Jere Ölander (FIN) 02.10.89 192 89 87 Bean Schmalzl 12.11.99 170 68 9 Gabriel Senoner 18.08.93 183 76 10 Joel Brugnoli 06.03.91 181 86 12 Lukas Mair 15.02.99 180 69 13 Diego Glück 29.08.99 185 86 15 Gabriel Vinatzer 30.11.92 175 85 17 Ian McDonald (CAN) 27.03.85 191 93 21 Fabio Kostner 21.03.91 172 72 22 Ivan Demetz 31.01.88 179 78 23 Andreas Demetz 26.09.98 180 68 26 Damian Bergmeister 12.05.98 173 68 33 Benjamin Kostner 12.02.88 179 88 64 Andreas Vinatzer 30.11.98 185 74 71 Samuel Moroder 28.03.97 187 88 97 Simon Pitschieler 03.12.97 180 81 Trainer: Lee Gilbert (neu) Tor Abwehr Angriff Prognose: Platz 13 Zugänge: Kalvin Sagert (Fehervar/ EBEL), Jere Ölander (Dab. Docler/MOL- Liga), Simon Pitschieler (Sterzing), Ian McDonald (ASC Corona Brasov/MOL-Liga) stand er Mitch Korn, Torwarttrainer der Washington Capitals, mit Rat und Tat zur Seite. 2 junge, unerfahrene Torhüter sollen es richten Sadlers Erfahrungsschatz wird für die Grödner Torhüter von großer Bedeutung sein. Schließlich kämpfen mit Martin Rabanser und Giancarlo Kostner die beiden 23-Jährigen um die Nummer 1. „Uns ist bewusst, dass wir 2 ziemlich unerfahrene Torhüter haben. Wir wollten aber diesen Weg gehen und ich hoffe, dass wir auch dabei bleiben. Martin Rabanser war in der Jugend stärker als Gianluca Vallini und der war in den vergangenen 2 Jahren bekanntlich unser Stammtorhüter. Beide starten bei Null. Wer spielt, entscheidet der Trainer“, sagt Paur. Rabanser verbrachte den Großteil seiner Karriere im Ausland, unter anderem in Regensburg und in Nordamerika. Der ehemalige U18- und U20-Nationaltorhüter Italiens gilt als sehr reaktionsschnell und ist technisch stark. Er hat in der Saison 2015/16 ausgesetzt und im vergangenen Winter 10 Mal das Gröd- Abgänge: Gianluca Vallini (Sterzing), Brendan Ellis (Lillehammer/NOR), Fabrizio Senoner (Mailand/IHL), Patrick Major (Brixen/IHL Division 1), Simon Vinatzer, Patrick Kelder (beide Fiemme/IHL), Josef Straka (Weiden/deutsche Oberliga), Diego Iori (Cortina), Jonas Johansson (Ziel unbekannt) Jere Ölander ner Tor gehütet. Giancarlo Kostner wird heuer erstmals AHL-Luft schnuppern. Er stand zuletzt in der Serie C zwischen den Pfosten. Kostner ist so wie Rabanser ein klein gewachsener Goalie, der sehr athletisch und beweglich ist. Auch er hat 2 Jahre in Nordamerika verbracht und eine U18-Weltmeisterschaft bestritten. Leo Kostner vervollständigt das Torhütertrio. Die Nachwuchshoffnung hat zuletzt erste Erfahrungen in der Serie C gesammelt. 3 Ausländer sollen die Abwehr dirigieren In der Abwehr stehen Gilbert mit Derek Eastman, Kalvin Sagert und Jere Ölander gleich 3 Gastarbeiter zur Verfügung. Eastman ist mit seinen 37 Jahren der mit Abstand älteste Spieler im Team. Der US-Amerikaner geht bei den Ladinern in seine 5. Saison und müsste nach seiner Heirat mit einer Grödnerin demnächst die italienische Staatsbürgerschaft erhalten. „Derek war beim Quästor in Bozen. Jetzt liegen die Papiere in Rom. Wenn alles nach Plan läuft, dann müsste er Ende September eingebürgert sein und wir könnten eventuell noch einen ausländischen Mittelstürmer unter Vertrag nehmen“, versichert Paur. Eastman besticht durch seine eisläuferischen Fähigkeiten, seinen harten und platzierten Schuss sowie durch seine Stocktechnik. Der Offensivverteidiger brachte es in der vergangenen Saison auf einen Skorerpunkt pro Spiel. Zuvor erwies sich der mannschaftsdienliche Spieler auch in der Serie A (116 Punkte in Kalvin Sagert

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