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Radius Eishockey 2017

20 SPORT B 2017 AHL: Allgemein Alle jagen den Titelverteidiger Die Alps Hockey League (AHL) hat Potenzial. Das hat die grenzüberschreitende Meisterschaft im Premierenjahr teilweise angedeutet, wenngleich nicht alles Gold war, was glänzte. Die 2. AHL-Saison scheint um einiges attraktiver zu werden. Die 16 bisherigen Mannschaften sind zumindest auf dem Papier stärker geworden als noch vor 12 Monaten. Mit Olimpija Laibach gesellt sich ein prominenter Gegner hinzu. Das Nachfolgemodell der Alpenliga, die zwischen 1991 und 1999 in aller Munde war, setzt sich aus italienischen, österreichischen und slowenischen Teams zusammen. Insgesamt werden am 9. September 17 Mannschaften in die 2. Saison starten. Die AHL: Teilnehmende Mannschaften EC BREGENZERWALD Alberschwende EHC LUSTENAU VEU FELDKIRCH -Infogra�k: -Infogra�k: M. Lemanski BRONCOS STERZING SÜDTIROL HC GHERDËINA Wolkenstein HC NEUMARKT ITALIEN 5 Südtiroler Vereine Rittner Buam, HC Pustertal, Broncos Sterzing Weihenstephan, HC Gherdëina valgardena.it und HC Neumarkt Riwega messen sich mit 3 italienischen Klubs (Asiago, Cortina und Fassa), 7 Vertretern aus Österreich (Bregenzerwald, Kitzbühel, Feldkirch, Lustenau, Zell am See, Salzburg II und Klagenfurt II) sowie den slowenischen Teams Jesenice und Laibach. Die „grünen Drachen“ aus der slowenischen Hauptstadt mischten zuletzt 10 Jahre lang in der Erste Bank Eishockey Liga (EBEL) mit. Nach dem Finaleinzug im Premierenjahr 2007/08 und der Halbfinal- Teilnahme in der Saison 2011/12 verpasste Laibach in den letzten 5 Spielzeiten Victor und Oscar Ahlström (Rittner Buam) EC KITZBÜHEL ÖSTERREICH RITTNER BUAM Klobenstein HC PUSTERTAL Bruneck SG CORTINA HC FASSA Alba di Canazei HC ASIAGO EK ZELL AM SEE stets das Play-off. Aber auch abseits vom Eis lief es nicht immer nach Wunsch. Deshalb entschieden sich die Slowenen dazu, kürzer zu treten. Sie werden auf jeden Fall eine Bereicherung für den EBEL-Unterbau sein und auf Anhieb vorne mitmischen. 9 Mannschaften kämpfen um 8 Plätze Ob sie den Rittner Buam das Wasser reichen können, ist allerdings fraglich. Der Titelverteidiger ist auch in diesem Winter der Gejagte und Favorit Nummer 1. Zu den ersten Herausforderern zählen Vorjahresfinalist HC Asiago, HC Pustertal und der EHC Lustenau, der sich im Sommer nicht nur mit dem NHL-erprobten Yan Stastny verstärkt hat. Mit einer Play-off-Teilnahme können auch die Geheimfavoriten Cortina, Sterzing, Jesenice, Laibach und Feldkirch liebäugeln. Die restlichen 8 Mannschaften werden aber bestimmt nicht tatenlos zusehen und alles unternehmen, den einen oder anderen Favoriten zu ärgern. Für Spannung ist jedenfalls gesorgt. SALZBURG II KLAGENFURTER AC II JESENICE SLOWENIEN HDD OLIMPIJA LAIBACH

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