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Radius Bauen und Sanieren 2017

62 Tipps für den Sauna-Neuling Meinungen zum„richtigen“ Saunabaden gibt es unzählige, in diesem Beitrag sollen nur einige Tipps gegeben werden. Im Laufeder Zeit ergeben sich ganz individuelle Rituale. Der Hauptzweck des Saunabesuchs ist das Erreichen von Wohlbefinden und die Entspannung für Körper und Geist. Während eines Saunabades erwärmt sich die Haut schnell um 2bis 4°C. Das empfundene Hitzegefühl ist relativ stark, und der Körper wehrt sich dagegen mit der Produktion von Schweiß. Diese Verdunstung kühlt die Haut ab. Aus Erfahrung ist bekannt, dass sich ein Saunabad äußerst günstig auf das subjektive Wohlbefinden auswirkt, Sportler kurieren dort Muskelverletzungen aus, und auch zur „Katerbekämpfung“ soll es kein besseres Mittel geben. Meist baden die Saunagänger einmal wöchentlich, wenige auch zweimal. Etwa eine Woche hält die Verbesserung der Blutgefäßreaktion an. Dies bedeutet eine weitgehende Vorbeugung gegen Erkältungen und Grippe, wenn dies regelmäßig (wöchentlich) wiederholt wird. Während eines Bades sollte man den Wechsel „Schwitzen und Abkühlen“ 2- bis 3-mal wiederholen. Einsteigern werden zu Beginn zwei Anwendungen empfohlen. Traditionell: Diefinnische Sauna Die finnische Sauna ist die „Standard-Sauna“, die dem Saunagänger nahezu in jeder Sauna-Anlage begegnet. Die Temperatur liegt in der Regel zwischen 80 und 95 bis hin zu 100 °C, mal als Trocken-, mal als Aufguss-Sauna. Wird nun beispielsweise ausschließlich mit Birkenessenz aufgegossen, heißt die Sauna Birkensauna, wählt der Betreiber Kräuter, wird sie zur Kräutersauna usw., Grundlage ist aber immer die finnische Sauna mit Bänken in unterschiedlicher Höhe, wobei gilt: je höher, desto wärmer. Sitzen oder liegen immer auf dem Saunahandtuch als Unterlage. Schauen Sie im Zweifel einfach zu ihrem Nachbarn, wie er das Handtuch untergelegt hat. In der Sauna gilt der Grundsatz „keinen Schweiß auf Holz“! Das Gefühl „genug geschwitzt, jetzt eine herrliche Erfrischung!“ kommt nicht immer zur gleichen Zeit. Im Allgemeinen ist dies nach 8bis 12, höchstens 15 Minuten der Fall. Frische Luft und kaltes Wasser Nach dem Saunieren beginnt die Abkühlphase an der frischen Luft, die Lungen brauchen Sauerstoff. Nicht zu lange im Außenbereich bleiben, denn umso größer ist die Überwindung, die Kaltduschen zu benutzen. Vonder Wirkung des Abkühlens: Auch diese ist, wie beim Saunen nahezu alles, sehr von persönlichen Vorlieben geprägt. Während der eine darauf schwört, man müsse zunächst an die frische Luft, besteht der Nächste darauf, sich mit Wasser abzukühlen. Dies sollte herzfern beginnen (Füße, Beine, Hände, Arme und zuletzt der Rumpf). Wenn man durch häufige Besuche selbst zum Saunaprofi wird, können sich im Laufe der Zeit völlig individuelle Abläufe ergeben, die besondere Freude bereiten.

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