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Radius Bauen und Sanieren 2017

INFO-PR 26 01/2017 Behaglichkeit in Räumen Lebensräume sollen in erster Linie den Bedürfnissen des Menschen und seiner Umwelt gerechtwerden. Die Bedürfnisse eines jeden sind zwar subjektiv und individuell verschieden, doch lassen sich allgemein gültige Behaglichkeitskriterien ermitteln und auf Basis dieser ein gutes Fundament für gesundes Bauen und Leben bilden. Raumluftqualität Der Mensch verbringt 90 Prozent seiner Lebenszeit in geschlossenen Räumen. Dabei gelangen circa 15 Liter Luft je Minute in seine Lungen. Dies sollte Grund genug sein, der Luftqualität besondere Beachtung zu schenken. Dies gilt natürlich sowohl für Arbeits- als auch für Wohnräume. Thermische Behaglichkeit Die thermische Behaglichkeit hängt vor allem von der Temperatur und Geschwindigkeit der Luft, deren Feuchtigkeit und der Wärmstrahlung der begrenzenden Flächen ab. Neben der Heizleistung und der aufgebrachten Energie gilt es also, besonderes Augenmerk auf die Isolation der Außenhülle zulegen, um Wärme- bzw. Kältestrahlung in Räumen zu verhindern und somit ein gleichmäßiges Raumklima zu schaffen. Akustik INFO-PR Jeder Raum hat seinen eigenen Klang. VomKonzertsaal bis hin zum Wohnzimmer erwarten wir uns eine bestimmte Akustik. Auch das Klassenzimmer oder der Sitzungssaal müssen richtig klingen, um ihren Zweck erfüllen zu können. Schlechte Raumakustik führt meist zu schlechter Sprachverständlichkeit oder unzureichender musikalischer Transparenz. Dadurch wird aus Musik schnell Lärm und aus Gesprächen Geschrei. Beleuchtung Auch die Beleuchtung bzw. Ausleuchtung der Räume spielt für die Behaglichkeit eine große Rolle. Zu helle oder zu dunkle Räume, ungleichmäßige Ausleuchtung oder die falsche Lichtfarbe können zu Müdigkeit, Stress oder allgemein zu Unbehagen führen. Planen, messen, sanieren Die Behaglichkeit in Räumen lässt sich also bereits im Vorfeld durch gezielte Planung mit geringem Aufwand bestimmen und berechnen. Doch nicht nur neue Projekte, auch bereits bestehende Wohn- und Arbeitsräume lassen sich nachträglich durch messtechnische Ermittlung der Behaglichkeitsparameter und darauf aufbauende, gezielte Eingriffe auf Behaglichkeit für den Nutzer trimmen.

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