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Radius Bauen Sanieren

22 01/2016 Das Ende der Pavillons Traurig aber wahr! Noch vor wenigen Monaten hat die Expo in Mailand Millionen Besucher begeistert. Jetzt ist das Expo-Gelände wieder eine Großbaustelle. Es wird nicht aufgebaut, sondern abgebrochen! Darunter die schönsten Pavillons, sie haben ausgedient, werden zum größten Teil nicht mehr gebraucht. Beim Abbruch müssen die Materialien getrennt in Beton, Holz, Metall, Kunststoff usw. dem Recycling zugeführt werden. Eine Aufgabe gerade wie geschaffen für Erdbau: „Wenn einem auch das Herz weh tut“, wie Michael Auer betont. „Besonders wenn man als Besucher die perfekte Präsentation einzelner Länder bewundert hat und jetzt vor dem nackten Gerippe der Hallen steht und diese abreißen muss.“ Österreich, Schweiz und Südtirol Während vom Österreich-Pavillon wenigstens die Hausfassade am Messegelände von Riva eine Verwendung fand, werden viele andere Pavillons komplett abgerissen. Dazu gehören auch die Südtiroler Holzkonstruktion, der Österreich- oder der Schweizer Pavillon, für die Erdbau den Abriss übernommen hat. „Das Ganze ist irgendwie bezeich- nend für unsere Gesellschaft“, philosophiert Albrecht Auer. „Man baut mit Riesenaufwand eine Weltausstellung, eine gewaltige Show auf, die mit 24 Millionen begeisterten Besuchern alle Erwartungen übertrifft, ohne sich groß Gedanken zu machen für eine weitere Verwendung der Anlagen. Eine Wegwerfgesellschaft auf höchstem Niveau.“ Doch davon leben heutzutage auf Recycling spezialisierte Firmen ... Unternehmen wie Erdbau aus Sinich bei Meran. Erdbau GmbH Montecatinistr. 1 | 39012 Meran Tel. 0473 499 500 | Fax 0473 499 599 info@erdbau.it | www.erdbau.it INFO-PR Pavillon Breath Austria Pavillon Swiss

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