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Radius Alpine Technologien 2016

lbahn Zugspitze die Umsetzung vor allem am Nordteil über steil abfallendem Bergmassiv statt und fordert die Monteure physisch und auch psychisch. Am Ende wird Stahlbau Pichler 950 Tonnen Stahl verarbeitet und 5.300 Quadratmeter Fassade umgesetzt haben. Ein brückenartiges Betonbauwerk wird die beiden Tragseiltürme der Bahn nördlich der Station mit dem Rückspannbauwerk auf der Südseite verbinden. Grund: Die neue Bahn übt Druckkräfte auf die Nordseite aus, die der Druckriegel zur Entlastung auf die Südseite umlenken soll. Voll verglaste Bahnsteige, Treppenhaus aus Glas und Stahl Die Station verfügt über drei Ebenen samt Gastronomie zur Bewirtung der Gäste sowie eine Gipfelterrasse mit Rundum-Panoramablick. Sie wird Zugang zum Münchner Haus und zur benachbarten Tiroler Zugspitzbahn bieten. Die Bahnsteige sind voll verglast, damit schon Ein- und Die künftige Talstation der Seilbahn Zugspitze © Bayerische Zugspitzbahn Bergbahn AG/Hasenauer Architekten aktuell 07/2016 7 Ausstieg dem optischen Erlebnis des überwältigenden Bergpanoramas ringsherum dient. Das riesige Treppenhaus aus Glas und Stahl an der Südseite, ganz und gar das Werk von Stahlbau Pichler, wird zwischen zweiter und dritter Etage mit Sitzstufen ausgestattet: Hier entsteht sozusagen ein Amphitheater für den Chor der Berggipfel, als Ersatz für die bis 1990 an dieser Stelle gelegene Sonnenterrasse. Das Treppenhaus wird als eines der ersten Teile der Bergstation errichtet. Im April hat zudem der Bau der Talstation begonnen, deren Rohbau noch im Dezember fertiggestellt werden soll. Baustellenbesichtigung im Sommer. Bild unten v.l.n.r.: Dipl.-Ing. Peter Huber, Technischer Vorstand, Bayerische Zugspitzbahn Bergbahn AG, Dipl.-Betriebswirt Matthias Stauch, Kaufmännischer Vorstand Bayerische Zugspitzbahn Bergbahn AG, Walter Pichler, Stahlbau Pichler. Foto: © Bayerische Zugspitzbahn Bergbahn AG/fendstudios.com

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