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Radius Alpine Technologien 2016

Dolomiti Supersummer für Mountain-Biker und Wanderer über mögliche Verbindungen zwischen bereits existierenden Skigebieten nachgedacht, sowohl via Bergbahnen und Pisten als auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln (wie z.B. Zügen). Damit würden die verbundenen Gebiete attraktiver gemacht, gleichzeitig würde der Transfer-Verkehr auf der Straße reduziert und das Prinzip des „auf Skiern von Tal zu Tal“-Fahrens betont, das Dolomiti Superski schon seit langem propagiert und das mittlerweile zu einem Erkennungsmerkmal geworden ist. Seit dem Sommer 2013: Dolomiti Supersummer Bis vor einigen Jahren war Dolomiti Superski Synonym für Winter, Ski und Liftanlagen. Mit dem Namen „Dolomiti Supersummer“ öffneten in allen 12 Täler von Dolomiti Superski rund 100 Bergbahnen für Wanderer und für Mountainbiker – befahrbar mit einem Liftpass. Wie konnte man die Benutzung der Anlagen auch im Sommer steigern? Ein erster Schritt bestand darin, in den oberen Bergregionen „Attraktionen“ zu schaffen. So entstanden Freeride-Parcours und Single Trails für Mountainbiker, MTB- Wegenetze oben am Berg, Themenwege in engem Kontakt mit der Bergnatur und ganz nah dran an Felswänden, die man bisher nur aus der Ferne sah. Höhenwege für Familie, die auch mit Thomas Mussner Buggy begangen werden können, hochalpine Wellness-Parks mit Fitnessgeräten und Kneipp-Parcours, selbst Hochseilgärten, Riesenschaukeln und viele andere adrenalinlastige Angebote wurden realisiert. Dazu Direktor Thomas Mussner: „Das sommerliche Pendant zum Winter-Skipass von Dolomiti Superski entwickelt sich ebenfalls zum Erfolgsmodell. Die Verkaufszahlen verdoppelten sich im Vergleich zur ersten Saison. In den Sommersaisonen 2015 und 2016 wurden weitere Ergänzungen und Anpassungen, sowohl der Tarife als auch der Attraktionen vorgenommen, um sie noch mehr zu einem „natürlichen Element“ der Sommerferien zu machen, so wie sie es seit über 40 Jahren auch für die Winterferien sind.“ Foto: © Harald Wisthaler Europas erste Schneekanone 07/2016 Den Pioniergeist der Dolomiti Superski-Gründer beweist auch folgende Tatsache. Im Winter 1981/82 importierte Erich Kastlunger die erste Schneekanone der Marke HEDCO aus den USA, für damals stolze 80.000 USD. Seine Kollegen der umliegenden Skigebiete waren alles andere als begeistert und äußerten sich sehr kritisch nach der Devise: „Wenn ma den Schnee a no selber machen miassn, dann kenna mas glei lassn.“ Weitere Pioniertaten aus dem Bereich Superski: Auf Initiative Erich Kastlungers war auch die Installation des ersten kuppelbaren 3er-Sessellifts Italiens Miara. Die Seilbahngesellschaft St. Vigil hat die erste kuppelbare Kabinenbahn Italiens von der Furkel zum Kronplatz gebaut. Amerikanischer Panzer-Motor, Internetportal Freischaltung aus Russland Erich Kostner aus Corvara hatte 1947 den ersten 1er-Sessellift Italiens mit Kollaudierung gebaut. Kollaudierungsbescheid im nationalen Register Nr. 1. Die Stützen waren aus Holzbalken, der Motor stammte von einem amerikanischen Panzer aus dem 2. Weltkrieg. Dolomiti Superski war einer der ersten Betriebe in Italien mit einem Internetportal. 1996 wurde das Portal bei der großen Pressekonferenz von Dolomiti Superski in St. Petersburg (RUS) freigeschaltet. In Italien hatten zur damaligen Zeit sehr wenige eine entsprechend schnelle Leitung, um es zu öffnen. In den großen Städten der Welt konnte man sich indes online über Dolomiti Superski informieren. Pioniergeist bestätigte Superski auch in den letzten Jahren als eines der ersten Skigebiete mit einer sogenannten APP, und sicherlich auch wegen eigens aufgenommenen Luftbildern für die integrierten 3-D Skikarten. 43

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