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Radius Alpine Technologien 2016

INFO-PR 30 07/2016 Südtirols Seilbahnen gehören zu den sichersten weltweit. Dies nicht zuletzt, weil die einschlägige Gesetzgebung in Italien höchste Anforderungen an die Sicherheit stellt. Für die Gewährleistung dieses hohen Sicherheitsniveaus setzen sich die Mitarbeiter an Seilbahnanlagen im Rahmen der Instandhaltung der Anlagen gewissen Unfallgefahren aus. Der Verband hat den Bedarf erkannt und eine zentrale Kompetenzstelle für Arbeits- und Gesundheitsschutz eingerichtet. Einfacher, praktikabler und wirksamer Arbeitsschutz Der Auftrag dieser zentralen Kompetenzstelle sieht vor, dass ein branchenspezifisches Managementsystem (Branchenlösung) installiert wird, welches von den Mitgliedsunternehmen in Anspruch genommen werden kann. Es bietet ihnen die Möglichkeit, auf einfache und praktikable Weise wirksamen Arbeitsschutz zu betreiben. Mit der SYSTENT GmbH ist es der Verbandsleitung gelungen, einen kompetenten und erfahrenen Partner für die Umsetzung dieses ehrgeizigen Projektes zu gewinnen. SYSTENT unterstützt seit 25 Jahren Unternehmen in ihrer Entwicklung zum nachhaltigen Wirtschaften. Effiziente Mitarbeiter, effiziente Software Die Kompetenzstelle unter der derzeitigen Leitung der SYSTENT GmbH hat ein Managementsystem entwickelt, welches die Handhabung sicherheitsrelevanter Abläufe mit der Managementsoftware „ASIX“ extrem vereinfacht, dabei fast papierlos arbeitet und durch außerordentliche Effizienz besticht. Das System unterstützt u. a. die Ausbildung der Mitarbeiter, die präventive Instandhaltung, das Risikomanagement, das Änderungsmanagement und die Erfüllung von Rechtsanforderungen. aktuell Seilbahnverband: Sicherheit wird großgeschrieben Das versprechen sich die Seilbahnunternehmer Derzeit haben sich knapp 30 Seilbahnunternehmen dem Projekt angeschlossen und werden vom 7-köpfigen Team der Kompetenzstelle für Arbeits- und Gesundheitsschutz betreut. Die Unternehmer erwarten sich neben der Förderung der Sicherheit und dem bestmöglichen Erhalt der Gesundheit ihrer Beschäftigten von diesem Projekt auch einen Zugewinn für ihr Unternehmen in Bezug auf zusätzliches Know-how in der Unternehmensorganisation sowie mittelfristige Kostenersparnisse und erhöhte Rechtssicherheit durch Standardisierungsmaßnahmen und damit verbunden eine Einschränkung der Unternehmenshaftbarkeit. Ein komplexer Aufgabenbereich Aribo Asam, Geschäftsführer der SYSTENT GmbH und Verantwortlicher für das Projekt zur Aufgabenstellung: „In erster Linie geht es um die Gestaltung von Managementprozessen, welche die Grundlage sicheren Arbeitens bilden. Dann aber auch um die Bereitstellung von Hilfsmitteln zur Anwendung Aribo Asam dieser Managementprozesse.“ Im Zuge der Unterstützung der Mitgliedsbetriebe werden dann Prozesse und standardisierte Hilfsmittel zur Anwendung gebracht. Bewährte sichere Arbeitsweisen, „Best Practices“, werden in Form von Arbeitsanweisungen festgelegt und dadurch die Mitarbeiter über „gezielte Unterweisung und Schulung in die Lage versetzt, Gefährdungen vorzeitig zu erkennen und zu vermeiden. Weiterer Bestandteil der Unterstützung ist die Überprüfung und die sicherheitstechnische Begutachtung von Anlagen, Maschinen und Arbeitsgeräten.“ Schlussendlich ist die Überwachung der Anwendung und Einhaltung sicherer Arbeitsweisen und die Berichterstattung an die Unternehmensleitung, im Rahmen von Audits, Teil des Konzeptes.

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