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Radius Alpine Technologien 2015

aktuell 16 08/2015 INFO-PR 08/2015 17 Gran Risa: Es werde Licht ... ... und Dank ELPO ward Licht! Sie gilt als eine der schwierigsten und schönsten Pisten der Alpen, die Gran Risa im Gadertal. Ein besonderes Jubiläum wird gefeiert mit einer besonderen Premiere. Seit 30 Jahren ist der Riesentorlauf ein absoluter Klassiker, eine wichtige Etappe des Skiweltcups. Zum Jubiläum wurden die letzten 420 Meter von der Firma ELPO mit einer Beleuchtungsanlage der jüngsten Generation versehen. Premiere ist der Jubiläums-Weltcup-Parallel-Slalom am Abend des 21. Dezember mit TV-Live Übertragung von 18–19.10 Uhr. Die 15 tabellenbesten Skiläufer der aktuellen Weltcupwertung und die Bestplatzierten des Riesenslaloms der Herren vom Vortag, vom 20. Dezember, sind startberechtigt. Drei Tage vor Weihnachten wird dieses Nacht-Rennen der Sonderklasse stattfinden, ein Event zum 30-jährigen Weltcup- Jubiläum. Voraussetzung dafür ist eine perfekte Beleuchtungsanlage, die das Rennen ins TV-gerechte Licht setzt. Montage in Rekordzeit auf schwierigem Gelände ELPO, das innovative, international tätige Elektrotechnikunternehmen mit Sitz in Bruneck und Standorten in Österreich und Deutschland, hat dieses ehrgeizige Projekt in der Rekordzeit von nur zwei Monaten realisiert. Eine technische Herausforderung, nicht zuletzt auch aufgrund der geologischen Beschaffenheit des Geländes. Die Gran Risa erreicht ein Gefälle von bis zu 53 %, Lkws und andere Transportfahrzeuge konnten auf dem steilen Naturboden nicht zum Einsatz kommen. Auf einer Länge von 420 Metern wurden insgesamt 14 Lichtmasten aufgebaut, sieben rechts und sieben links von der Piste; an der Basis weisen sie einen Umfang von 120 cm und an der Spitze von 33 cm auf, die Masten ragen je 24 Meter aus der Erde. Ein jeder von ihnen ist mit 18 bis 20 Scheinwerfern á 2.000 W bestückt und garantiert eine mittlere Lichtstärke von 1.500 Lux, die Voraussetzung für perfekte Nachtaufnahmen, auch mit TV-Super-Zeitlupe. Lichtstärke 1.500 Lux Die Montage war für alle Beteiligten ein Abenteuer. Die Masten wurden vom qualifizierten ELPO-Team am Boden zusammen gestellt und mit den Leuchten voll bestückt. Drei Masten konnten mit Hilfe eines 60 Meter langen Hundert- Tonnen-Kranwagens montiert werden, die anderen elf Masten mussten per Hubschrauber in ihre 26 Kubikmeter starken Zementsockel eingelassen werden. Zum Einsatz kam ein Hubschrauber vom Typ Super-Piuma, der bis zu 4.000 kg transportieren kann. „Auch für die Montage der Verteilerschalttafeln mussten unsere Techniker einen Hubschrauber zur Hilfe nehmen, in diesem Falle einen Ecureuil mit bis zu 1.300 kg Tragkraft“, berichtet ELPO-Baustellenleiter Werner Auer. Notstromaggregat für hundertprozentige Sicherheit Der Nachtslalom ist ein gemeinsames Projekt von FIS und dem lokalen Alpin-Ski-Komitee. Für den Präsidenten der ELPO – Familienunternehmen in zweiter Generation mit 155 Mitarbeitern – Robert Pohlin, ist dieses Projekt ein weiterer Glanzpunkt für die lange Referenzliste des Betriebs: „Bei einem Event dieser Tragweite darf nichts dem Zufall überlassen werden, deshalb haben wir zusätzlich zur Beleuchtungsanlage auch ein mobiles Notstromaggregat mit einer Leistung von 800 kW vorbereitet, um bei einem eventuellen Netzausfall den Strombedarf der Beleuchtungsanlage von 560 kW liefern zu können. Das Aggregat wird während des Rennens auf Stand-by geschaltet. Dazu gibt es noch eine Sicherheitsvariante“, berichtet Robert Pohlin. „Jeder Lichtmast ist zusätzlich mit einem LED-Scheinwerfer von 1.000 W ausgerüstet, dies um die Sicherheit der Skifahrer auch im Fall eines Blackouts zu garantieren.“ ELPO GmbH J.-G.-Mahl-Str. 19 | 39031 Bruneck Tel. 0474 570 700 | Fax 0474 570 777 info@elpo.eu | www.elpo.eu

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